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Die dummen Gerüchte der Regenbogenpresse
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| Der Untergang der
amerikanischen Automobilindustrie |
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Immer wieder berichten Boulevardmedien, mit Freuden darüber, dass die US
Autoindustrie auf Grund verfehlter Strategie vor dem Abgrund steht.
Der erwähnte Grund, ein Wunschdenken rotgrüner Journalisten.
In den USA sind 50% der zugelassenen Autos Pickups und Geländewagen.
Die Zugpferde bei GM, Ford um Chryser, sind seit Jahren der Chevrolet
Silverado, Dodge Ram, Jeep Cherokee und vor allem die Ford F-Serie.
Im Verkaufsranking in den Usa steht Ford mit den Modellen F 150, F 250, F
350,
seit 23 Jahren an der Spitze!
Ford verkaufte insgesamt über eine halbe Million Autos der genannten Modelle
im Jahre 2008. Dicht gefolgt auf dem 2.ten Platz liegt Chevrolet mit dem
Silverado mit über 465‘000 verkauften Autos.
Auf Rang 7. folgt der Chevrolet Impala mit 265‘000 Exemplaren.
Der Dodge Ram nimmt Platz 9. ein, mit kapp ¼ Million Autos.
Auf den Rängen 3 bis 6 folgen japanische Mittelklassewagen.
Von Kleinwagen kann auch hier nicht die Rede sein.
Die Amerikaner stehen nun mal auf grössere Autos!
Was hier zu Lande kaum jemand weiss, Toyota die sich in
Europa umweltbewusst mit kleinen Autos und Hybrid Fahrzeugen
präsentieren, mischen in den USA ebenfalls seit längerer Zeit mit schweren
Pickups
mit V8 Motoren mit. Desweiteren ist Toyota vor kurzem auch ins Nascar
Geschäft eingestiegen.
“Immer noch nicht aus der Krise und schon kommt der nächste
Spritschlucker“, titelte vor einigen Monaten eine bekannte
Schweizer Klatschpresse.
Gemeint damit war der Jeep Cherokee.
Der Jeep Grand Cherokee gehört zu den meistverkaufte Fahrzeug der
Marke und nahm bei den Absatzzahlen auch ausserhalb Nordamerikas einen
Spitzenplatz ein. In vielen europäischen Ländern so auch in der Schweiz, hat
die Marke mit den Cherokee Modellen grossen Erfolg. Man achte sich einmal,
auf Schweizer Strassen wievielen Jeeps man täglich begegnet.
Sogar in Italien, wo man eigentlich sehr wenig bis gar keine Amerikaner
sieht, kommt einem auffällig häufig ein Jeep Cherokee entgegen.
Wieso sollen dann Verkaufsschlager wie, Ram, Silverado, Cherokee, Ford F150
etc, aus der Modellpalette verschwinden?
Die amerikanische Automobilindustrie war von der Krise zuerst betroffen,
kurz darauf folgten viele weitere Autobauer aus Europa und Asien.
Man höre und staune, auch Toyota meldete plötzlich die grössten Verluste
seiner Geschichte.
Wie ein Wirtschaftexperte auf Schweizer Radio DRS so schön sagte;
das Problem liegt nicht an den grossen Autos,
denn auch Kleinwagen verkaufen sich momentan schlecht.
Das Problem liegt vielmehr darin, dass die Leute momentan
einfach kein Geld haben und sich kein neues Auto leisten können.
Nachtrag vom 6.8.2009
Bericht Tagesanzeiger 6.8.2009, GM Vitzepräsident Bon Lutz
«grünen Autos» findet nur in den Medien statt . . .
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